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	<title>Barrierefrei Bayern Chiemgau Tourismus Urlaub mit Handicap</title>
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	<title>Barrierefrei Bayern Chiemgau Tourismus Urlaub mit Handicap</title>
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		<title>Öffentliche Orte müssen in Luxemburg künftig barrierefrei zugänglich gemacht werden</title>
		<link>https://www.projektbuero-barrierefrei.de/neues-gesetz-fuer-die-barrierefreiheit-in-luxemburg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Linnea Beer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Sep 2023 15:54:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Barrierefrei Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[International]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Öffentliche Orte, Straßen und Wohngebäuden sind nicht immer barrierefrei. Diese Orte sind für Menschen, die beispielsweise einen Rollstuhl benötigen, unzugänglich. Ein neues Gesetz, welches am Samstag, 1. Juli, in Kraft getreten ist, besagt, dass alle öffentlichen Orte in Luxemburg barrierefrei sein müssen. Menschen, die davon betroffen sind, können finanzielle Unterstützung für Umbauten an bereits bestehenden [&#8230;]</p>
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<p>Öffentliche Orte, Straßen und Wohngebäuden sind nicht immer barrierefrei. Diese Orte sind für Menschen, die beispielsweise einen Rollstuhl benötigen, unzugänglich. Ein neues Gesetz, welches am Samstag, 1. Juli, in Kraft getreten ist, besagt, dass alle öffentlichen Orte in Luxemburg barrierefrei sein müssen. Menschen, die davon betroffen sind, können finanzielle Unterstützung für Umbauten an bereits bestehenden Orten beantragen.</p>



<p class="has-text-align-justify">Der Minister für Familie, Max Hahn (DP) hatte die neuen Regeln vorgestellt. Diese Regeln sind Teil des Gesetzes über den barrierefreien Zugang zu öffentlichen Orten, Straßen und Wohngebäuden. Hahn sagt, dass die betroffenen Personen nicht warten sollten, sondern die neuen Vorschriften so schnell wie möglich umsetzen sollten. Dadurch könnten nicht nur Menschen mit Behinderungen profitieren, sondern auch Baufirmen, die nach neuen Projekten suchen.</p>



<p class="has-text-align-justify">Seit Juli, müssen neue Gebäude den neuen Anforderungen entsprechen. Bestehende Gebäude müssen bis spätestens Januar 2032 angepasst werden. Wer sich nicht an das Gesetz hält, wird strafrechtlich bestraft, betont der Minister. Bestehende Mehrfamilienhäuser sind von diesen neuen Regeln ausgenommen. Um die Zugänglichkeit eines Ortes zu bestätigen, wird außer einer Baugenehmigung auch ein  „certificat de conformité“ benötigt, die über MyGuichet ausgestellt werden.</p>



<p class="has-text-align-justify">Das Gesetz bietet auch finanzielle Unterstützung für Personen, die bestehende Gebäude an die neuen Vorschriften anpassen möchten, jedoch nicht finanzieren können. Die Unterstützung deckt die Hälfte der Kosten für Bauarbeiten, Studien, Beratung und Gutachten ab. Sie ist jedoch auf maximal 24.000 Euro (ohne Mehrwertsteuer) begrenzt und muss bis zum 1. Juli 2028 beantragt werden. Alle Arbeiten müssen zudem bis zum 1. Juli 2031 abgeschlossen sein.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ausnahmen sind möglich</h2>



<p class="has-text-align-justify">Es gibt einige Ausnahmen von den neuen barrierefreien Bestimmungen. Orte, deren barrierefreie Gestaltung technisch unmöglich oder unverhältnismäßig teuer sind, können davon ausgenommen sein. Auch kulturelle Denkmäler können unter diese Ausnahmen fallen.</p>



<p class="has-text-align-justify">Betreiberinnen und Betreiber können öffentliche Orte auch ohne Verwendung der gesetzlich vorgeschriebenen Lösungen barrierefrei gestalten. Das Wichtigste ist, dass die Orte barrierefrei zugänglich sind.</p>



<p class="has-text-align-justify">Menschen mit schweren oder spezifischen Behinderungen haben das Recht, angemessene Lösungen zu verlangen, falls sie trotz der barrierefreien Maßnahmen einen öffentlichen Ort nicht erreichen können. Finanzielle Hilfen können beantragt werden, um diese Vorkehrungen umzusetzen.</p>
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		<title>Mehr Barrierefreiheit in Tokyo</title>
		<link>https://www.projektbuero-barrierefrei.de/mehr-barrierefreiheit-in-tokyo/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Linnea Beer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Mar 2023 16:51:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Barrierefrei Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[International]]></category>
		<category><![CDATA[Barrierefrei]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In Japan gehört Zug fahren für viele Menschen zum Alltag. Menschen mit Behinderung können allerdings das Zugsystem oft nicht richtig nutzen. Das Thema Barrierefreiheit war zur Zeit des Baus vieler Bahnhöfe im Land nicht relevant. Treppen, Absätze und andere Hindernisse sind dort an den Zugstationen überall präsent. Fahrstühle und barrierefreie Zugangswege gibt es dort kaum. [&#8230;]</p>
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<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://www.projektbuero-barrierefrei.de/wp-content/uploads/2023/03/train-7839192-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-3348" srcset="https://www.projektbuero-barrierefrei.de/wp-content/uploads/2023/03/train-7839192-1024x683.jpg 1024w, https://www.projektbuero-barrierefrei.de/wp-content/uploads/2023/03/train-7839192-300x200.jpg 300w, https://www.projektbuero-barrierefrei.de/wp-content/uploads/2023/03/train-7839192-768x512.jpg 768w, https://www.projektbuero-barrierefrei.de/wp-content/uploads/2023/03/train-7839192-1536x1024.jpg 1536w, https://www.projektbuero-barrierefrei.de/wp-content/uploads/2023/03/train-7839192-2048x1365.jpg 2048w, https://www.projektbuero-barrierefrei.de/wp-content/uploads/2023/03/train-7839192-1320x880.jpg 1320w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p class="has-text-align-justify">In Japan gehört Zug fahren für viele Menschen zum Alltag. Menschen mit Behinderung können allerdings das Zugsystem oft nicht richtig nutzen. Das Thema Barrierefreiheit war zur Zeit des Baus vieler Bahnhöfe im Land nicht relevant.</p>



<p class="has-text-align-justify">Treppen, Absätze und andere Hindernisse sind dort an den Zugstationen überall präsent. Fahrstühle und barrierefreie Zugangswege gibt es dort kaum. </p>



<p class="has-text-align-justify">Im Vorfeld der Paralympics hatte das japanische Verkehrsministerium bereits versprochen, die Bedingungen für Menschen mit Behinderungen an Bahnhöfen zu verbessern, damit sich was ändert.</p>



<p class="has-text-align-justify">Die dringend notwendigen sowie geforderten Verbesserungen kosten Geld, was mithilfe des neuen System des Verkehrsministeriums nicht nur aus den Staatskassen kommt. 10 Yen, etwa 7 Cent, fließen pro Zug-Ticket im Großraum Tokyo direkt in den Ausbau der Barrierefreiheit. Die Ticketpreise sind dementsprechend erhöht worden. </p>



<p class="has-text-align-justify">Betroffen sind Tickets der Unternehmen JR East, Tokyo Metro, Tobu Railway, Odakyu Electric Railway, Seibu Railway, Sagami Railway und Yokohama Minatomirai Railway, die unter anderem das gesamte Stadtgebiet von Tokyo und Yokohama abdecken. In dem Gebiet, in dem die 10-Yen-Steigerung erstmals umgesetzt wurde, nutzen täglich Millionen Menschen den Zug. Vorerst wird die neue Gebühr nur im Großraum Tokyo fällig. In der Kansai-Region planen JR West und andere Anbieter die Einführung Samstag, 1. April.</p>



<p class="has-text-align-justify">Mit den zusätzlichen Einnahmen werden barrierefreie Wege ausgebaut und mehr Fahrstühle an den Zugstationen der Unternehmen installiert. Zusätzlich sollen mehr Türen an den Bahnsteigen angebracht werden. Diese verhindern, dass Menschen absichtlich oder durch einen Unfall auf die Gleise gelangen können.</p>
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		<title>Ein barrierefreies Wandererlebnis in Kärnten</title>
		<link>https://www.projektbuero-barrierefrei.de/ein-barrierefreies-wandererlebnis-in-kaernten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Linnea Beer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Feb 2023 16:33:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Barrierefrei Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[International]]></category>
		<category><![CDATA[Barrierefrei]]></category>
		<category><![CDATA[Rollstuhlfahrer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für Menschen mit einer Beeinträchtigung zum Beispiel Menschen, die im Rollstuhl sitzen, aber auch ältere Menschen oder Familien mit Kinderwägen, ist ein Spaziergang in der Natur eine große Herausforderung. Die „ARGE Naturleben Kärnten“ haben es sich zur Aufgabe gemacht, dass Naturleben für alle zu ermöglichen. In Kärnten gibt es barrierefreie Wanderwege. Mittlerweile sind es bereits [&#8230;]</p>
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<p class="has-text-align-justify">Für Menschen mit einer Beeinträchtigung zum Beispiel Menschen, die im Rollstuhl sitzen, aber auch ältere Menschen oder Familien mit Kinderwägen, ist ein Spaziergang in der Natur eine große Herausforderung.  Die „ARGE Naturleben Kärnten“ haben es sich zur Aufgabe gemacht, dass Naturleben für alle zu ermöglichen. In Kärnten gibt es barrierefreie Wanderwege. Mittlerweile sind es bereits sechs barrierefreie Natur Erlebniswege in Oberkärnten.</p>



<p class="has-text-align-justify">Im Silva Magica Naturerlebnispark, an der Nockalmstraße, gibt es einen Wanderweg, der für den Rollstuhl oder Kinderwagen geeignet ist. Dieser Erlebnisweg soll eine Freizeitgestaltung für alle bieten. Die Gäste werden vom ausgebildeten Natur- und Landschaftsführerinnen und -führer auf gesamten Weg von 450 Metern begleitet. Diese erklären dann nebenbei über die vielfältige Pflanzenwelt, den Lebensraum der Tiere und den Erholungsraum auf.</p>



<p class="has-text-align-justify">Alberto Fellner erklärt, das ist in den Bergen viel weiter ist als in der Stadt. Oft gebe es große Hindernisse in der Stadt und deswegen ist er stolz, dass es mittlerweile barrierefreie Wanderwege gibt. Katharina Stickelberger aus Wien freut sich auch über den Wanderweg, da sie den Kinderwagen nun schieben kann und ihr Kind nicht tragen muss.</p>



<p class="has-text-align-justify">Nach bestimmten Kriterien werden die Wanderwege von dem ÖZIV geprüft, da sie sowohl für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen als auch für Menschen mit Sinnesbehinderungen sind. Großteiles werden Steigungen abgeflacht, Wege verbreitert oder an steileren Wegstücken Handläufer errichtet, damit so ein barrierefreies Wandererlebnis funktioniert.</p>



<p class="has-text-align-justify">Das Potenzial für barrierefreie Wanderwege will das ARGE Naturerleben Kärnten weiter ausschöpfen. Laut Projektleiter Peter Noflatscher sind die Maßnahmen leicht umzusetzen, da es sich zu Beispiel um eine Rampe handelt, die zum überbrücken einer Treppe dient. Meistens scheitert es nur an barrierefreie Sanitäranlagen.</p>



<p class="has-text-align-justify">Des Weiteren erklärt er, dass viele Regionen sich gar nicht bewusst sind, dass solche Wanderwege ein gutes Potenzial haben. Man müsste bei dem Angebot für Menschen mit Behinderung nur mit fachlicher Hinsicht helfen.</p>
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		<title>Der Leitfaden für einen barrierefreien Urlaub</title>
		<link>https://www.projektbuero-barrierefrei.de/der-leitfaden-fuer-einen-barrierefreien-urlaub/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Linnea Beer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Feb 2023 14:52:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Barrierefrei Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[International]]></category>
		<category><![CDATA[reisen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zusammen mit dem Zivilinvalidenverband hat das südlichste Bundesland der Republik Österreich, Kärnten, einen Praxisleitfaden für barrierefreie Urlaube erstellt. Dieser Leitfaden soll Hotels und Gastronomen beraten, wie man die speziellen Angebote umsetzen kann. Der Komfort kommt allen Gästen zugute und ist nicht nur für Menschen mit Behinderung. Barrierefreiheit ist für 10 Prozent aller Urlaubsgäste unerlässlich. Für [&#8230;]</p>
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<p class="has-text-align-justify">Zusammen mit dem Zivilinvalidenverband hat das südlichste Bundesland der Republik Österreich, Kärnten, einen Praxisleitfaden für barrierefreie Urlaube erstellt. Dieser Leitfaden soll Hotels und Gastronomen beraten, wie man die speziellen Angebote umsetzen kann. Der Komfort kommt allen Gästen zugute und ist nicht nur für Menschen mit Behinderung.</p>



<p class="has-text-align-justify">Barrierefreiheit ist für 10 Prozent aller Urlaubsgäste unerlässlich. Für 40 Prozent ist die Barrierefreiheit wichtig, jedoch ist sie für jeden komfortabler. Das Bundesland Kärnten hat deswegen mit dem Zivilinvalidenverband einen Praxisleitfaden für Barrierefreiheit im Tourismus unter dem Motto „Tourismus für Alle“ rausgebracht. Dieser soll europaweit der erste seiner Art sein und als Ratgeber bei dem Prozess barrierefreier Angebote dienen. Zum Beispiel könnten sich die Angebote bei Gastronomen oder bei den Beherbergungsbetrieben verbessern.</p>



<h2 class="wp-block-heading">E<strong>lf barrierefreie Naturerlebnisse</strong></h2>



<p class="has-text-align-justify">In Kärnten wurden elf barrierefreie Naturerlebnisse umgesetzt, von dem Rundwanderweg am Weißensee bis hin zum Skywalk auf dem Dobratsch. Des Weiteren sind einige Gastlokale und Unterkünfte bereits barrierefrei gestaltet worden. Wie ein Urlaub ohne Hürden ermöglicht werden kann zeigt der Praxisleitfaden. Dieser ist unter: <a href="https://touris.kaernten.at/images/news/downloads/Barrierefrei_Praxisleitfaden_Tourismus_fuer_ALLE_Kaernten_final.pdf">Barrierefrei_Praxisleitfaden_Tourismus_fuer_ALLE_Kaernten_final.pdf</a> aufzurufen.</p>



<p class="has-text-align-justify">Laut dem Präsident des Zivilinvalidenverbandes (ÖZIV), Rudolf Kravanja, kommen bei der praktische Umsetzung immer wieder kleiner Probleme auf. Sei es bei der Rampe, die hundertprozentig passen muss, damit die Tür aufgeht, oder um die Inneneinrichtung der Gastronomie. Dort muss man sich gut bewegen können. Oft werden zu hohe Tische verwendet. Dementsprechend wäre eine gute Mischung, wenn niedrige und hohe Tische benutzt werden, damit es für jede Ansprüche was passendes gibt.</p>



<p class="has-text-align-justify">Des Weiteren ist es auch wichtig, dass bei den Sanitäranlagen die Waschbecken oder die Notfallschnur in der richtigen Höhe angebracht werden. Tipps, wie eine Onlineseite oder eine Schautafel für Seh- und Hörbeeinträchtigte nutzbar sind, der Leitfaden auch.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Barrierefreies Reisen für Alle</h2>



<p class="has-text-align-justify">Der barrierefreie Tourismus hat eine große Zielgruppe. 80 Millionen Menschen mit Behinderungen leben europaweit. Davon unternehmen jährlich 40 Millionen Menschen mindestens eine Reise. Es profitieren nicht nur Menschen mit Behinderungen, sondern auch Familien mit kleinen Kindern von barrierefreien Angeboten. Laut Rudolf Kravanja sind Menschen mit Behinderung nur eine kleine Gruppe der großen Zielgruppe.</p>



<p class="has-text-align-justify">Aus dem Tourismusreferat des Landes wurden 80.000 Euro für das Projekt „Tourismus für Alle“ investiert. Landesrat Sebastian Schuschnig (ÖVP) gibt an, dass das Land künftig ein fixes Budget für Barrierefreiheit im Tourismus sicherstellen will.</p>
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		<title>So plant man barrierefreie Urlaube</title>
		<link>https://www.projektbuero-barrierefrei.de/so-plant-man-barrierefreie-urlaube/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sven Schneider]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Aug 2022 08:11:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Barrierefrei Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[International]]></category>
		<category><![CDATA[reisen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mehr als 10 Millionen Menschen leben in Deutschland mit einer Behinderung, fast 8 Millionen Menschen sind schwerbehindert. Will diese Gruppe in den Urlaub fahren, muss sie einige Hürden aus dem Weg räumen und bestenfalls gut planen – sie ist angewiesen auf eine barrierefreie Reise. Dann klappt es auch mit dem Traumurlaub. Barrierefreie Reiseziele finden Mittlerweile [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.projektbuero-barrierefrei.de/so-plant-man-barrierefreie-urlaube/">So plant man barrierefreie Urlaube</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.projektbuero-barrierefrei.de">Projektbüro Barrierefrei</a>.</p>
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<p></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="768" src="https://www.projektbuero-barrierefrei.de/wp-content/uploads/2022/08/Rollstuhlfahrer-auf-der-barrierefreien-Promenade-von-Los-Christianos-1024x768.jpg" alt="" class="wp-image-3004" srcset="https://www.projektbuero-barrierefrei.de/wp-content/uploads/2022/08/Rollstuhlfahrer-auf-der-barrierefreien-Promenade-von-Los-Christianos-1024x768.jpg 1024w, https://www.projektbuero-barrierefrei.de/wp-content/uploads/2022/08/Rollstuhlfahrer-auf-der-barrierefreien-Promenade-von-Los-Christianos-300x225.jpg 300w, https://www.projektbuero-barrierefrei.de/wp-content/uploads/2022/08/Rollstuhlfahrer-auf-der-barrierefreien-Promenade-von-Los-Christianos-768x576.jpg 768w, https://www.projektbuero-barrierefrei.de/wp-content/uploads/2022/08/Rollstuhlfahrer-auf-der-barrierefreien-Promenade-von-Los-Christianos-1536x1152.jpg 1536w, https://www.projektbuero-barrierefrei.de/wp-content/uploads/2022/08/Rollstuhlfahrer-auf-der-barrierefreien-Promenade-von-Los-Christianos-2048x1536.jpg 2048w, https://www.projektbuero-barrierefrei.de/wp-content/uploads/2022/08/Rollstuhlfahrer-auf-der-barrierefreien-Promenade-von-Los-Christianos-1320x990.jpg 1320w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Behinderte im Rollstuhl sind seit Jahrzehnten ein bekanntes Bild an der barrierefreien Promenade von Los Cristianos auf Teneriffa.                                   Foto: Sven Schneider</figcaption></figure>



<p>Mehr als 10 Millionen Menschen leben in Deutschland mit einer Behinderung, fast 8 Millionen Menschen sind schwerbehindert. Will diese Gruppe in den Urlaub fahren, muss sie einige Hürden aus dem Weg räumen und bestenfalls gut planen – sie ist angewiesen auf eine barrierefreie Reise. Dann klappt es auch mit dem Traumurlaub.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Barrierefreie Reiseziele finden</strong></h2>



<p>Mittlerweile gibt es weltweit Destinationen und Hotels, die sich barrierefrei oder wenigstens barrierearm aufgestellt und ihre Infrastruktur angepasst haben. Um diese Orte und Unterkünfte zu finden, lohnt ein Weg ins Reisebüro. Da Reiseveranstalter seit 2018 gerichtlich dazu verpflichtet wurden, in ihren Katalogen und Broschüren die Barrierefreiheit von Unterkünften und Reisezielen anzugeben, können auch die Mitarbeiter von Reisebüros auf einen Blick passende Urlaubsorte und Angebote finden. In den Prospekten stehen dann aber oftmals nur Basisinformationen, die wenig über die detaillierte Ausgestaltung aussagen. In diesem Fall – und auch, wenn ein Hotel nicht in einem Katalog aufgeführt ist – lohnt sich ein Anruf bei dem Hotel, um einfach mal nachzufragen. Auch bei Pauschalreise lohnt es sich, vorher den Kontakt mit dem Reiseveranstalter aufzunehmen.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Der passende Veranstalter</strong></h2>



<p>Je nach Schwere und Ausprägung einer Behinderung ist ein normales Reisebüro allerdings außen vor. Dann lohnt es sich, ein Reisebüro oder eine Agentur aufzusuchen, die auf Behinderte und barrierefreie Reisen spezialisiert ist. &nbsp;Deren Mitarbeiter sind speziell geschult und kennen auf Anhieb die wichtigen Fragen, die geklärt werden müssen. Eine Auswahl von Spezialreiseveranstaltern gibt es hier: <a href="https://www.projektbuero-barrierefrei.de/spezialreiseveranstalter/">https://www.projektbuero-barrierefrei.de/spezialreiseveranstalter/</a></p>



<p>Eine weitere gute Quelle ist das Online-Portal „Reisen für Alle“ von der Arbeitsagentur barrierefreie Reiseziele in Deutschland. Hier werden viele Regionen in Deutschland mit ihren barrierefreien Hotels, Attraktionen und sonstigen Möglichkeiten dargestellt, mit zahlreichen Tipps &amp; Tricks kommen bislang rund 2500 Ideen zusammen. Die aufgeführten Hotels, Restaurants oder Attraktionen wurden auf Herz und Nieren getestet, geprüft und mit einem Qualitätssiegel zertifiziert. Dadurch sehen Menschen mit Behinderung sofort, ob das Reiseziel für sie geeignet ist oder mit welchen Barrieren sie rechnen müssen. Generell gilt: Weder ein Reiseveranstalter noch ein Verkehrsunternehmen darf eine Buchung wegen einer Behinderung oder aufgrund des Alters des Reisenden ablehnen – es sei denn, die Annahme der Buchung bedeutet ein Sicherheitsrisiko für den Kunden.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Barrierefreie Anreise</strong></h2>



<p>Ob Auto, Zug oder Flugzeug – wer nicht am eigenen Wohnort urlaubt, muss eine Distanz überwinden. Die ersten beiden Optionen sind für kurze Distanzen allein aufgrund der Klimakrise eine gute Wahl, die aber auch Tücken enthält. Wer mit dem PKW fährt, sollte sich im Vorfeld darüber informieren, welche Raststätten barrierefrei ausgestaltet sind. Behindertentoiletten sind zwar mittlerweile zahlreich vertreten, aber noch nicht überall. Am besten vorher bei der Raststätte anrufen, ob es dort welche gibt und ob sie auch funktionieren.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Barrierefreie Zugreisen</strong></h2>



<p>Die Zugfahrt ins Urlaubsglück ist ebenfalls mit Planung verbunden. Die Deutsche Bahn bietet über ihre App „DB Bahnhof Live“ Informationen zu 5.400 Bahnhöfen, wie beispielsweise die Bahnhofstafel mit einer Übersicht aller an- und abfahrenden Züge, nächstgelegene Anschlüsse im Nahverkehr oder Informationen über den Bahnhof, Einkaufsmöglichkeiten und dem Zustand der Aufzüge und Rolltreppen an. Wer einen Zug aus eigener Kraft nicht betreten kann, wendet sich im Vorfeld einer Reise an den Mobiltätsservice der Deutschen Bahn und bucht einen Termin, damit zum richtigen Zeitpunkt am Abreise- und Zielort Mitarbeiter der DB vor Ort sind und unter anderem mit einem mobilen Hubwagen den Einstieg in den Zug erleichtern. Es gibt aber nur eine begrenzte Anzahl an Rollstuhlfahrer-Plätzen im Zug. Insofern sollte man die Fahrt und Assistenz rund zwei Wochen im Vorfeld der geplanten Reise arrangieren.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Barrierefreie Flugreisen</strong></h2>



<p>Am Airport gilt: Wer mit dem Rollstuhl verreisen will, der sollte spätestens 48 Stunden vor Abflug beim Flughafen anrufen und sich ankündigen. Nur dann kann garantiert werden, dass vor Ort auch Unterstützung da ist. Die fällt dann ziemlich komfortabel aus: Je nach Schwere der Beeinträchtigung sorgt das Personal dafür, dass man ohne Warteschlangen zum Check-In, durch die Sicherheitskontrolle und zum Gate und anschließend in das Flugzeug kommt. Für Flugzeuge gibt es spezielle Rollstühle, in die man dann während des Fluges gesetzt wird, der eigene Rolli kommt in den Frachtraum und wird am Ziel wieder getauscht. Damit das Bodenpersonal auch über die individuelle Situation des Passagiers Bescheid weiß, gibt es international gültige Klassifizierungen, die man kennen sollte:</p>



<p><strong>WCHR (Wheelchair Ramp)</strong><strong>: </strong>Ein gehbehinderter Fluggast, der Hilfe beim Ein- und Aussteigen im Airport braucht, aber einige Schritte zu Fuß gehen kann.</p>



<p><strong>WCHS (Wheelchair Steps)</strong>: Stark&nbsp;gehbehinderter Mensch, der kaum gehfähig ist und Unterstützung bis zur Flugzeugtür benötigt.</p>



<p><strong>WCHC (Wheelchair Carry):</strong> Gehunfähiger Passagier, der auch innerhalb des Flugzeugs Hilfe braucht, um zum Beispiel zur Toilette zu kommen.</p>



<p>Diese Sonderrechte haben Menschen mit Behinderung in der gesamten EU zu. Wichtig bei Flugreisen aber: Je nach Größe des Flugzeugs gibt es nur eine Handvoll Plätze für Rollstuhlfahrer, weswegen man sich rechtzeitig darum bemühen muss.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Aktivitäten am Urlaubsort</strong></h2>



<p>Anreise und Unterkunft sind nur die halbe Miete – denn was bringt es, am Urlaubsort nur im Hotelzimmer zu versauern? Das macht niemanden glücklich und man verbrennt Geld. Insofern ist hier nochmal Planung erforderlich. Man sollte sich im Vorfeld genau über Restaurants, Attraktionen und Ausflugsmöglichkeiten informieren, damit man auch Optionen zur Freizeitgestaltung vorfindet. Das Internet ist hier eine große Hilfe – so ziemlich jeder Anbieter und jedes Unternehmen hat heutzutage eine Homepage mit einer Kontaktadresse. Gehen Infos zu Hürden und barrierefreier Ausgestaltung nicht aus der Internetseite hervor, schreibt man einfach eine Mail und fragt nach. Dann muss man nur noch entscheiden und reisen – einem schönen Urlaub steht dann nichts mehr im Weg.</p>
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		<title>Die besten barrierefreien Städteziele für Rollstuhlfahrer weltweit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sven Schneider]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Aug 2022 18:22:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Barrierefrei Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[International]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Buchungsportal Booking.com hat am besten für Rollstuhlfahrer geeignete barrierefreie Städteziele und Metropolen weltweit gekürt. Diese verteilen sich auf fast alle Kontinente und überzeugen mit glatten Straßenbelägen, problemlosen ÖPNV-Angeboten, barrierefrei zugänglichen Top-Sehenswürdigkeiten und stellenweise sogar kostenfreien Eintritten für Behinderte. Flaches Pflaster in Barcelonas Altstadt &#160;So sind in Barcelona beispielsweise sämtliche Busse, die meisten U-Bahn-Stationen und [&#8230;]</p>
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<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="682" src="https://www.projektbuero-barrierefrei.de/wp-content/uploads/2022/08/Die-besten-Staedteziele-fuer-Rollstuhlfahrer-weltweit-1024x682.jpg" alt="Die besten Städteziele für Rollstuhlfahrer weltweit" class="wp-image-2921"/><figcaption>Ein auch für Rollstuhlfahrer sehr schönes Reiseziel: der südostasiatische Stadtstaat Singapur.                                                                         Foto: Dr. Stephan Barth / pixelio.de</figcaption></figure>



<p>Das Buchungsportal Booking.com hat am besten für Rollstuhlfahrer geeignete barrierefreie Städteziele und Metropolen weltweit gekürt. Diese verteilen sich auf fast alle Kontinente und überzeugen mit glatten Straßenbelägen, problemlosen ÖPNV-Angeboten, barrierefrei zugänglichen Top-Sehenswürdigkeiten und stellenweise sogar kostenfreien Eintritten für Behinderte.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Flaches Pflaster in Barcelonas Altstadt</h2>



<p>&nbsp;So sind in <strong>Barcelona</strong> beispielsweise sämtliche Busse, die meisten U-Bahn-Stationen und viele Straßen barrierefrei ausgestattet. In der Altstadt gibt es kein Kopfsteinpflaster, und die meisten Attraktionen wie Sagrada Familia und die Casa Mila haben einen behindertengerechten Eingang. Letztere öffnet für Roll-Fahrer gratis die Türen.</p>



<p><strong>Seattle</strong> in den USA überzeugt mit seinem Mobilitätsangebot: Taxis, Busse, Airport-Shuttles und Fähren sind barrierefrei ausstaffiert. Auch sind fast alle Attraktionen wie die Space Needle und die Promenade der Stadt barrierefrei. &nbsp;</p>



<p><strong>London </strong>verfügt zwar über die älteste U-Bahn der Welt, mit der man in der britischen Hauptstadt überall hinkommt – dennoch verfügt ein Viertel der U-Bahnhöfe übe stufenlose Zugänge. Nutzer können sogar über die Webpage von Transport for London eine eigene barrierefreie Route planen. Auch sind alle Busse und schwarzen Taxis rollstuhlgerecht. Bereits jetzt verfügen die meisten Attraktionen über Rampen und barrierefreie Zugänge – der Rest soll laut Regierungsbeschluss künftig folgen. Ein Musterbeispiel für barrierefreie Städteziele.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Vom Strand in Sydney zu Berlins Museen</h2>



<p><strong>Sydney</strong> als größte Stadt Australiens ist eines der besten Reiseziele für Reisende mit eingeschränkter Mobilität. Barrierefreie Züge, Busse und Fähren mit Rampen sorgen für reibungslose Transportoptionen innerhalb der Stadt. Auch viele Attraktionen sind für Rollstuhlfahrer zugänglich, und der berühmte Bondi-Beach kann mit einem Strand-Rollstuhl erkundet werden.</p>



<p>Ob Museumsinsel, Reichstag oder viele andere Attraktionen: <strong>Berlin</strong> ist hervorragend auf Rollstuhlfahrer eingestellt. Unter den mehr als 600 Hotels in Berlin können Rollstuhlfahrer relativ frei wählen, in jedem Viertel und für jeden Geldbeutel gibt es passende Unterkünfte. Allein 30 Hotels in der Stadt tragen das Qualitätssiegel „Reisen für alle“.</p>



<p><strong>Singapur</strong> ist wie gemacht für Roll-Fahrer, in Asien eines der besten barrierefreien Reiseziele. Die Straßen und Wege sind sauber und eben, gut gepflegt und es gibt überall abgesenkte Bürgersteige. Dank des effizienten Transportsystems MRT lässt sich die Stadt leicht im Rollstuhl erkunden, denn sämtliche Stationen sind barrierefrei und einfach zu nutzen. Rollstuhlgerechte Taxis helfen ebenfalls dabei, von A nach B zu kommen sind.</p>



<p>Trotz ihrer historischen und vielerorts barocken Bausubstanz ist Österreichs Hauptstadt <strong>Wien</strong> überraschend barrierefrei und modern. Glatte Oberflächen ersetzen oder ergänzen die meisten Gassen mit Kopfsteinpflaster in der Altstadt und abgesenkte Bordsteine sind regelmäßig zu finden. Rund 95 Prozent aller U- und S-Bahnstationen sind barrierefrei, ebenso wie die Verkehrsmittel selbst. Attraktionen wie Schloss Schönbrunn, das Schloss Belvedere oder die Hofburg sind problemlos zu besichtigen. Auch barrierefreie Übernachtungsoptionen gibt es reichlich.</p>
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		<title>Barrierefreies Baden in Griechenland</title>
		<link>https://www.projektbuero-barrierefrei.de/barrierefreies-baden-in-griechenland/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sven Schneider]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Aug 2022 18:21:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Barrierefrei Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[International]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Barrierefreies Baden ist in Griechenland an immer mehr Stränden möglich &#8211; dank eines neuen Patentes, mit dem Griechenland gilt als eines der beliebtesten Reiseziele für deutsche Urlauber, vor allem dank der umfangreichen Insel- und Strandwelt an seinen Küsten. Um&#160; auch Menschen im Rollstuhl in den Bade-Genuss von sonnenwarmem Meereswasser zu versetzen, installieren Inseln und Strandgemeinden [&#8230;]</p>
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<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://www.projektbuero-barrierefrei.de/wp-content/uploads/2022/08/Baden-ohne-Grenzen-in-Griechenland-1024x768.jpg" alt="Baden ohne Grenzen in Griechenland" class="wp-image-2919"/><figcaption>Griechenlands Strände sind ein beliebtes Urlaubsziel. Mittlerweile brauchen auch Rollstuhlfahrer einen Strandurlaub nicht mehr scheuen. Foto: Volker Innig/pixelio.de</figcaption></figure>



<p>Barrierefreies Baden ist in Griechenland an immer mehr Stränden möglich &#8211; dank eines neuen Patentes, mit dem Griechenland gilt als eines der beliebtesten Reiseziele für deutsche Urlauber, vor allem dank der umfangreichen Insel- und Strandwelt an seinen Küsten. </p>



<p>Um&nbsp; auch Menschen im Rollstuhl in den Bade-Genuss von sonnenwarmem Meereswasser zu versetzen, installieren Inseln und Strandgemeinden nun immer häufiger das sogenannte Seatrac-System, ein von der Universität Patras entwickeltes und eingetragenes Patent. </p>



<h2 class="wp-block-heading">178 Strände in Griechenland sind barrierearm</h2>



<p>In der Gemeinde Kalamata auf der Peloponnes wurden vor wenigen Wochen mehrere Seatrac-Systeme an den Stränden von Kalamata installiert. Auch In Kordia am Westrand Kalamatas, in den westmaniotischen Dörfern Kardamyli, Stoupa sowie an den Stränden Akrogiali und Pantazi wurden die Systeme aufgestellt. Bisher können Behinderte und Senioren an insgesamt 178 Stränden in ganz Griechenland mit einem Seatrac ins Meer fahren. </p>



<p>Eine Übersicht zu den jeweiligen Stellen und Stränden bietet eine interaktive Karte auf der Internetseite des Anbieters Seatrac, die man <a href="https://seatrac.gr/en/map/">hier</a> findet.</p>
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		<title>Sächsische Schweiz ohne Hindernisse erkunden</title>
		<link>https://www.projektbuero-barrierefrei.de/saechsische-schweiz-fuer-rollstuhlfahrer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sven Schneider]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Aug 2022 14:39:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Barrierefrei Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[International]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Sächsische Schweiz und vor allem das Elbsandsteingebirge sind einige der berühmtesten Postkartenmotive Deutschlands und ein wahrer Outdoor-Traum. Damit Menschen mit Beeinträchtigung diese Region kennen lernen können, wurde in den vergangenen Jahren viel in Sachen Barrierefreiheit getan – und mittlerweile stehen sowohl Aktivitäten wie Wanderungen und Klettertouren oder Reitausflüge mit speziellen barrierefreien Utensilien und Angeboten [&#8230;]</p>
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<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://www.projektbuero-barrierefrei.de/wp-content/uploads/2022/08/Ohne-Hindernis-die-Saechsische-Schweiz-erkunden-1024x683.jpg" alt=" Ohne Hindernis die Sächsische Schweiz erkunden" class="wp-image-2918"/><figcaption>Die Basteibrücke in der Sächsischen Schweiz ist eines der beliebtesten Postkartenmotive Deutschlands.          Foto: Marco Barnebeck (Telemarco) / pixelio.de</figcaption></figure>



<p>Die Sächsische Schweiz und vor allem das Elbsandsteingebirge sind einige der berühmtesten Postkartenmotive Deutschlands und ein wahrer Outdoor-Traum. </p>



<p>Damit Menschen mit Beeinträchtigung diese Region kennen lernen können, wurde in den vergangenen Jahren viel in Sachen Barrierefreiheit getan – und mittlerweile stehen sowohl Aktivitäten wie Wanderungen und Klettertouren oder Reitausflüge mit speziellen barrierefreien Utensilien und Angeboten auf der Liste der Möglichkeiten. Dazu kommen noch gute Anreise- und ÖPNV-Lösungen, zahlreiche barrierefreie Attraktionen und nach dem Standard „Reisen für Alle“ zertifizierte Restaurants und Übernachtungsangebote. </p>



<p>Einen guten Überblick über die touristischen Möglichkeiten für Behinderte oder sonstwie Mobilitätseingeschränkte bietet die Broschüre „Sächsische Schweiz barrierefrei erleben“, die man kostenfrei hier runterladen kann: <a href="https://resc.deskline.net/documents/1/SAC/a4c43c97-d0c3-4fea-951e-74b574b96691/Download.pdf">https://resc.deskline.net/documents/1/SAC/a4c43c97-d0c3-4fea-951e-74b574b96691/Download.pdf</a></p>


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		<title>Barrierefreies Japan</title>
		<link>https://www.projektbuero-barrierefrei.de/barrierefreies-japan/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sven Schneider]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Aug 2022 11:04:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Barrierefrei Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[International]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Japan ist sehr gut auf behinderte oder anderweitig beeinträchtigte Menschen eingestellt und verfügt über zahlreiche intelligente Hilfsmittel und Infrastrukturmaßnahmen. Behinderte schätzen ein barrierefreies Japan. Allerdings setzt eine reibungslose Reise auch eine umfangreiche Planung voraus. Japans ÖPNV ist größtenteils barrierefrei Im Ballungsraum Tokyo beispielsweise sind ÖPNV- und Zugverbindungen das Fortbewegungsmittel und auch für Behinderte gut nutzbar. [&#8230;]</p>
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<figure class="wp-block-image alignleft is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.projektbuero-barrierefrei.de/wp-content/uploads/2022/08/Ohne-Barrieren-durch-Japan.jpg" alt="Ohne Barrieren durch Japan" class="wp-image-2923" width="752" height="564" srcset="https://www.projektbuero-barrierefrei.de/wp-content/uploads/2022/08/Ohne-Barrieren-durch-Japan.jpg 1000w, https://www.projektbuero-barrierefrei.de/wp-content/uploads/2022/08/Ohne-Barrieren-durch-Japan-300x225.jpg 300w, https://www.projektbuero-barrierefrei.de/wp-content/uploads/2022/08/Ohne-Barrieren-durch-Japan-768x576.jpg 768w" sizes="(max-width: 752px) 100vw, 752px" /><figcaption>Auch viele Attraktionen wie Tempel oder Museen sind aufgrund ihrer barrierefreien<br>Gestaltung bestens auf Behinderte eingestellt.                                Foto: Johanna/pixelio</figcaption></figure>



<p>Japan ist sehr gut auf behinderte oder anderweitig beeinträchtigte Menschen eingestellt und verfügt über zahlreiche intelligente Hilfsmittel und Infrastrukturmaßnahmen. Behinderte schätzen ein barrierefreies Japan. Allerdings setzt eine reibungslose Reise auch eine umfangreiche Planung voraus. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Japans ÖPNV ist größtenteils barrierefrei</h2>



<p>Im Ballungsraum Tokyo beispielsweise sind ÖPNV- und Zugverbindungen das Fortbewegungsmittel und auch für Behinderte gut nutzbar. So sind die meisten Bahnhöfe im Stadtgebiet mit Fahrstühlen, barrierefreien Toiletten und teilweise auch rollstuhlgerechten Rolltreppen ausgestattet. Allerdings sind die Plattformen recht schmal und es empfiehlt sich, die Bahnhöfe während der Stoßzeiten, in denen gefühlt halb Japan auf den Beinen ist, zu meiden. Zwischen 9 und 17 Uhr ist es allerdings leerer. </p>



<p>An manchen Bahnhöfen oder Eingängen fehlen solche Vorzüge aber. Dann muss man im Vorfeld seinen Hilfswunsch bei den Bahnhofsmitarbeitern anmelden, die einen dann zum Zug begleiten und eine Rampe für den Einstieg in den Zug bereitstellen. Rollstühle wiederum dürfen aber eine bestimmte Normgrößte nicht überschreiten. Die Bahngesellschaft Japan Railways (JR) sieht eine Maximalhöhe und -länge von 1,20 Meter und eine Breite von 70 Zentimeter pro Rollstuhl vor.</p>



<p>Zum Thema Sightseeing: Kein Japan-Besuch wäre komplett, ohne über Sightseeing in die Schönheiten und die Kultur des ostasiatischen Landes einzutauchen. Aber nicht jeder Schrein und jeder Tempel ist für Behinderte geeignet. Beispiele für ein barrierefreies Japan wie der Tempel Senso-ji in Asakusa dagegen verfügen über Fahrstühle und rollstuhlgerechte Toiletten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Gelbe Bodenleitssyteme für Sehbehinderte</h2>



<p>In Tokyo und vielen anderen Städten gibt es auf dem Boden gelbe Bodenleitsysteme, über die sich sehbehinderte Menschen mit einem Stock gut zurechtfinden können. Schilder in Zügen und an öffentlichen Orten haben zusätzliche Informationen in Braille-Schrift, obwohl oft die japanische Braille-Schrift verwendet wird. Im Zweifel sind einem Mitarbeiter bei der Orientierung behilflich.</p>



<p>Übernachtungen sind für Beeinträchtigte relativ einfach: Eine große Zahl an Hotels aus dem mittleren oder oberen Preissegment verfügt über barrierefreie Hotelzimmer und barrierefreie Zugänge. </p>



<p>Einen guten Überblick über die barrierefreien Möglichkeiten in Japan hält das Japan Accessible Tourism Center unter: <a href="https://www.japan-accessible.com/index.htm">https://www.japan-accessible.com/index.htm</a> bereit.</p>
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